Eine Kuh für den Kardinal?

Ein toller Eye-Catcher: Eine Kuh für Marx! „Was will der Kardinal mit einer Kuh,“ habe ich ich gefragt, als ich beim Besuch des Ippenburg-Festivals den Info-Stand der Caritas Osnabrück entdeckt habe. Ich dachte an das Oberhaupt der Erzdiözese München und Freising, Reinhard Marx, den Papst Benedikt vor wenigen Wochen zum jüngsten Mitglied des Kardinalskollegiums ernannt hat.
Doch ich wurde aufgeklärt: Es handelt sich um ein Hilfsprojekt der Caritas Osnabrück für die russische Stadt Marx an der Wolga. Dort gibt es erhebliche soziale Probleme. Deshalb haben sich vor einigen Jahren Mitarbeiter des Referates Weltkirchliche Arbeit Mittel- und Osteuropa ein Hilfsprojekt einfallen lassen, bei dem sie dafür Sorgen, dass bedürftige Familien durch das Eigentum an und die Arbeit mit einer Kuh aufgefangen werden. Dies erfuhr ich im Gespräch mit Sabine Hahn, die das Projekt mit einem Kollegen betreut.
Es hat mich stark begeistert, mit welcher Leidenschaft dieses Projekt in die Welt getragen wird! Sabine Hahn und ihre Kolleginnen und Kollegen sind durch ihr wirken wichtige WERs für die Menschen in der russischen Stadt. Ich wünsche diesem Projekt das Beste!

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