Alles hängt mit allem zusammen

ZDEEine Frage, die häufig gestellt wird, zielt auf den Kern des Big Five for Life – Konzepts: Wie kann es sein, dass sich jemand zum Negativen verändert, nachdem er oder sie ein Big Five for Life Erlebnis hatte? Mit anderen Worten also „Verdirbt Erfolg den Charakter“, wie ein altes Sprichwort lautet?

Wer kennt die Situation nicht: eine Person hat mit Leidenschaft und Ausdauer ein Ziel verfolgt und ist belohnt worden. Anschliessend wirkt die Person, die für ihre Leistung hinreichend Anerkennung in ihrem Umfeld erhält, plötzlich abgehoben und arrogant. Wie ist das mit dem vereinbar, was Thomas Derale verkörpert? Wenn jemand vor seinem „Erfolg“ die WSE-Krankheit fürchten und durch die Suche nach dem passenden „WER“ vermeiden kann, wie lässt sich die „Arroganz-Falle“ vermeiden?

Hinter allen diesen Fragen liegt ein gravierendes Missverständnis verborgen: nicht alles, was als Erfolg bezeichnet wird, ist mit den Big Five for Life verbunden!

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John Strelecky unplugged

John Strelecky "unplugged"So haben Sie ihn noch nie gesehen und so werden Sie ihn nie wieder erleben, denn das ist
„John Strelecky unplugged“!

Keine vorbereitete Präsentation, kein Powerpoint, nur John Strelecky, der mit seinem Publikum improvisiert. Dieser Abend wird im wahrsten Sinne des Wortes Minute für Minute von John zusammen mit seinen Gästen spontan gestaltet.

Unser Versprechen: Sie werden viel lachen und Sie werden das Leben mit ganz anderen Augen betrachten.
Für alles weitere müssen Sie dabei sein und es erleben.

Wann: Freitag, 20. Mai 2011, 19.00 Uhr
Wo: Feringapark-Hotels, Feringastraße 2, 85774 München

Tickets: 25,- Euro p.P. (Early-Bird Special für schnelle Entscheider: 20 Euro solange Vorrat reicht)

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Museumstag für Max

Das Konzept der Big Five for Life besitzt einen großen Reiz, weil es sehr einfach ist. Und dennoch ist es zuweilen schwer, die eigenen Big Five for Life zu definieren. Für Erwachsene. Kinder tun sich leichter damit. Denn sie sind sich ihrer Träume (noch) bewusst. Sie haben es daher einfacher, weil sie ihre Lebensziele nur noch konsequent verfolgen müssen. Nur noch?! Vielleicht haben sie es daher sogar schwerer. Müssen sie sich doch in einem
System bewegen, dass darauf ausgelegt ist, sie in ein Schema zu pressen. Sie auf „anständige“ Berufe vorzubereiten. Durch „gute Zeugnisse“. Oft gehen dabei jedoch die Ziele verloren.
Ein Weg, sich diese Ziele und die Motivation zur Zielerreichung zu erhalten, liegt darin, sich das Bewusstsein für Positives im eigenen Leben zu bewahren. Für die eigenen Erfolge. Für besondere Momente, die wir schon erreicht haben. Museumstage. Also Tage, Momente, die so erinnerungswürdig sind, dass wir sie mit Stolz und Freude in unserem persönlichen Museum zeigen, wenn es für uns errichtet würde.
Und was könnte besser sein, als schon im Kindesalter damit zu beginnen, Museumstage zu sammeln. Max hat genau das heute getan!

Max hat am Rande des ersten Deutschland-Auftritts von Nick Vujicic in Erfurt die Gelegenheit genutzt, Nick auf das Thema Selbstvertrauen und Mobbing unter Kindern anzusprechen. „Wie hast du reagiert, als du von anderen Kindern gehänselt und gemobbt wurdest? Was gibt dir Kraft und macht dich glücklich?“ Diese Fragen hat Max Nick gestellt. Und nicht nur das. Max hat dies vor laufender Kamera des ZDF gemacht, was seinen Museumstag noch um eine ganz andere Dimension erweitert hat. Es war eine Freude, Max dabei zuzusehen, wie er sich auf den Termin vorbereitet hat und wie er sich freute, als er Nick anschliessend mit seiner Mutter ein Trikot der deutschen Fussball Nationalmannschaft schenkte. Nick ist Fussballfan und hofft auf ein Treffen mit seinem deutschen Lieblingsspieler <a Thomas Müller bei der WM 2014. Das wäre dann ein Museumstag für Nick!