Schau dir doch erst mal an, was du ablehnen willst!

Kein Mediziner und auch kein Tatortreiniger. Einfach ein sehr guter Freund, der mit einem Satz mein Leben verändert hat.

Vor mehr als zehn Jahren hat mich ein guter sehr guter Freund mit nur einem Satz herausgefordert, meine eigenen Paradigmen, meine Vor-Urteile zu erkennen und zu überprüfen. Er wollte mich auf ein tolles Konzept aufmerksam machen, das für mich bereits auf den ersten Blick als „unseriös“ und damit völlig abwegig erschien. Mehr noch: ich fühlte mich aufgerufen, meinen Freund zu warnen: „Mach dich nicht unglücklich,“ so meine Warnung. „Das ist ein Schneeballsystem.“ Sein Antwortsatz lautete:

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Gesunde Stunde: Wie böse ist Gemüse?

Information kann auf unterschiedliche Weise transportiert werden. Schrift ist eine immer noch sehr dominierende Form der Informationsvermittlung, auch hier im Blog. Elektronische Medien werden allerdings immer leichter produzierbar. Inzwischen kann praktisch jeder selbst Verleger werden (und ein Blog herausgeben). Und immer mehr Menschen haben auch Zugang zu Sendern, die Radio- oder Fernsehprogramme produzieren. Bürgerrundfunk nennt sich dies.

„Wenn das rote Licht angeht …“ Momentaufnahme aus Studio 2 von OS-Radio 104,8. Siggi Ober-Grefenkämper (r.) und Uwe Alschner auf Sendung

Siggi Ober-Grefenkämper hat mich zum Radio gebracht. Bei OS-Radio 104,8 produzieren wir seit einiger Zeit unter anderem das Format „Gesunde Stunde“. Heute war es wieder soweit.

Siggi teilt meine Faszination, Gesundheitsthemen allgemeinverständlich und dennoch anspruchsvoll darzustellen. Er hat mich daher heute zum Buch „Böses Gemüse“ von Steven Gundry befragt.

Mit Dr. Gundry hatte ich vor einiger Zeit ein Interview für das Vitalstoff.Blog gemacht und mich seither intensiv sowohl mit dem Buch, als auch mit dem Thema Lektine und Autoimmunerkrankungen beschäftigt.

Medicine Story

manitonquat

Medicine_Story
Manitonquat (Medicine Story)

Dieser Text ist ein Abschied. Und eine Verneigung vor einem Menschen, dem ich persönlich nie begegnet bin – leider. Und dennoch fühle ich mich Medicine Story sehr nahe. Meine Kollegin Birgit Konteh hat im vergangenen Jahr einen Online-Summit zum Thema „Being You“ veranstaltet. Dort hat sie in Gesprächen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten die Frage gestellt, die sich viele Menschen stellen, wenn sie sich mit der Entwicklung ihrer Persönlichkeit beschäftigen: „Was brauchst Du, um ganz Du selbst zu sein?“ Manitonquat, so sein indianischer Name, gehörte mit seiner Frau Ellika auch zu den Interviewten. Birgit führte das Gespräch in Englischer Sprache und bat mich um die Transkription und Übersetzung des Inhalts.

Auf diese Weise bin ich dem Menschen Manitonquat sehr nahe gekommen. Heute erhielt ich die Nachricht, dass Manitonquat, Medicine Story, wie ihn jeder nennt, seine letzte Reise angetreten hat. „Der Tod klopft an“, so formulierte es die Mutter seiner Söhne in einem Facebook-Post. Ich bete für eine sanfte Reise für Manitionquat. Und ich danke Birgit, dass Sie der Veröffentlichung meiner Übersetzung des Gespräches aus dem Sommer 2017 zugestimmt hat. Auf diese Weise möchte ich beitragen, dass der Geist, den Story (und mit ihm Ellika) in diese Welt getragen hat, weiter zugänglich bleibt. Er hat mich sehr beeindruckt und ich danke für die Begegnung!

Hier nun der Wortlaut des Interviews: Weiterlesen „Medicine Story“