WER hilft gegen die WSE-Krankheit

Die Grüne Meeresschildkröte spielt eine wichtige Rolle im Cafe am Rande der Welt
Die Grüne Meeresschildkröte aus der Erzählung «Das Cafe am Rande der Welt« ist auch ein WER
Das Thema Umsetzung von Erkenntnissen in Aktion ist bei vielen Konzepten für Persönlichkeitsentwicklung ein springender Punkt. Also: was lässt sich anwenden. Klar ist, dass jeder Reisende auf dem Weg zu seinen Big Five for Life zunächst einmal eines sicherstellen muss: Das Konzept verstehen. Was es ist, und was es nicht ist. Das ist nicht schwer, doch manchem fällt es leichter, hierbei Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Von Menschen, die sich auskennen: zertifizierte Big Five for Life Coaches. Wenn aber feststeht, was die persönlichen Big Five for Life sind, geht es an die Umsetzung. Und daran, die WSE-Krankheit zu vermeiden. Diese Krankheit droht jedem, der sich aufmacht, persönliches Neuland zu betreten und das Rad zweimal zu erfinden: Wie schaffe ich es? Diese Frage führt nicht selten in die Frustrationsfalle, aus der es oft kein Entrinnen mehr gibt. Entnervte Aufgabe ist dann die Folge. Wie schade! Denn die Lösung könnte ganz nahe liegen. Und in Gestalt einer Person kommen, die sich mit einer sehr klugen Frage finden lässt: Wer? Ganz recht. Nicht die Frage nach dem Wie des Lösungsweges, sondern nach den Know-how-Trägern und -Trägerinnen für die Problemstellung ist die Frage, die zum Ziel führt: Wer hat das, was für mich wirklich zählt, schon einmal getan, gesehen oder erlebt? Fast kein Ziel auf der Welt ist so einzigartig, dass es nicht schon einmal, genau so oder ähnlich, von jemandem erreicht worden wäre. Warum nicht von diesen Erfahrungen lernen? Was nicht bedeutet, dass jede Erfahrung eins-zu-eins übernommen werden muss. Aber daraus lernen, ist erlaubt. Das spart Zeit und Energie, die besser eingesetzt ist für das, was wirklich zählt im Leben. Die Big Five for Life! Weiterlesen „WER hilft gegen die WSE-Krankheit“

Big Five for Europe

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Kinder sind die Verkörperung der Zukunft. Auch wem es gelingt, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, hat in Kindern eine personifizierte Erinnerung an die eigene Verantwortung für die Tragweite der Entscheidungen, die wir immer treffen, wenn wir etwas tun oder unterlassen. Auch die Politik spürt diese Verantwortung. Hunderte von Milliarden Euro sind in die Rettung von Banken, Staaten und Währungen seit 2008 investiert worden. Zeitgleich sind zahlreiche Entscheidungen über politische und wirtschaftliche Reformen getroffen worden. Und die Folgen sind dramatisch. Auch wenn es gelungen sein sollte, Schlimmeres zu verhüten und die Talsohle zu verlassen, hat sich ein Schatten auf die Zukunftsaussichten der Jugend in Europa gelegt. Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat so beängstigende Ausmaße angenommen, dass sich die Regierungen darauf verständigt haben, mit politischen Maßnahmen gegenzusteuern, für die bis 2020 rund die stattliche Summe von 60 Milliarden Euro bereit gestellt werden sollen.

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Wasser ist Leben

Strandpaten gesucht: Udo und Steffi Schröter haben eine Bewegung ins Leben gerufen, die Strände dieser Welt vom Müll befreien soll. Macht mit!
Strandpaten gesucht: Udo und Steffi Schröter haben eine Bewegung ins Leben gerufen, die Strände dieser Welt vom Müll befreien soll. Macht mit!
Bloggen ist eine persönliche Sache. Auch dieses Blog, was sich dem Thema Persönlichkeitsentwicklung verschrieben hat, ist letztlich eine stark persönlich gefärbte und getriebene Angelegenheit. Warum auch nicht? Ich schreibe über Themen, die mir am Herzen liegen. »Es gibt nichts gutes, außer man tut es«, sagte schon Erich Kästner. Dieser Satz ist gewissermaßen ein Leitmotiv des Big Five for Life-Konzeptes. Nicht selten entwickeln sich aus sehr persönlichen Anliegen große Dinge. Das Anliegen von Udo und Steffi Schröter ist etwas, von dem ich sicher bin, dass es sich zu etwas ganz Großem entwickeln wird. Udo und Steffi haben die Initiative »Beach Guardians – Strandpaten« ins Leben gerufen.
Die Idee:
Stränden weltweit ihre ursprüngliche Schönheit zurückgeben. Sie wendet sich an alle Menschen, die das Meer lieben, und denen Plastikmüll und Abfall am Strand im Herzen weh tun.
Ein ist dies ein sehr persönliches Anliegen, über das Udo bereits in seinem Buch »Bin am Meer« geschrieben hatte:

»Alle drei, vier Meter lag am Strand ein Stück angespültes zivilisatorisches Treibgut: vier Milchtüten, eine Zahnbürste,neun PET-Flaschen, zwei Einkaufstüten, eine Badesandale, die Reste eines Luftballons, ein Spielzeugauto, zwei Sicherheitssiegel aus Plastik, eine Glühbirne, ein Basecap mit den eingestickten Worten Big Seatrout Hunter, vier Zigarettenkippen, eine Cola-Dose, zwei Plastikhandschuhe, die Reste eines Fischernetzes, ein Laufschuh von Nike und zwei Fischkisten aus Plastik. (…) Das war die Ausbeute auf den nächsten 500 Metern Küstenstrecke.«

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