Mein Weg

Uwe Alschner, Zertifizierter Big Five for Life Coach, Herausgeber von mybig5.de Foto: Gudo Rottmann
Uwe Alschner, Zertifizierter Big Five for Life Coach, Herausgeber von mybig5.de Foto: Gudo Rottmann
Hallo, liebe Leser dieses Blogs! Mein Name ist Uwe Alschner und ich berichte auf diesen Seiten seit 2010 über meinen Weg und meine sehr persönliche Beschäftigung mit dem, was wirklich zählt im Leben. John Strelecky nennt das die Big Five for Life.
Ich habe John Strelecky im April 2010 erstmals nach Deutschland geholt. Später wurde ich sein Partner und habe mich mehr als drei Jahre lang in den Aufbau der Big Five for Life Organisation in Deutschland investiert. Als „Deutsche Stimme von John Strelecky“ habe ich intensiv mit John und für das Konzept gearbeitet und dabei eine Menge toller, begeisternder Menschen kennen gelernt.
Im Dezember 2013 endete diese Zusammenarbeit mit John Strelecky. Auch darüber habe ich an dieser Stelle berichtet. Ich habe damals nicht damit gerechnet, dass diese Zusammenarbeit enden und mir die Verantwortung – ein Thema, das mich seit Jahren begleitet und auf das ich immer wieder zurückkommen werde – genommen werden würde.
Nach einiger Zeit des Nachdenkens und des Innehaltens ist mir heute aber klar, dass dies eine wichtige Wegmarke auf der Safari meines Lebens sein sollte.
Heute bin ich frei von der Verantwortung für die Big Five for Life in Deutschland. Ich spüre, wie ich um eine Bürde erleichtert worden bin. Und ich stelle fest, dass ich nun meine eigenen Big Five for Life – das, was wirklich zählt in meinem Leben – klarer und gradliniger gehen kann. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und die damit verbundene Erkenntnis!

So habe ich vor drei Jahren meine Big five for Life formuliert:

Meine Big Five lassen sich kurz mit dem Akronym LEBEN zusammenfassen. Im einzelnen sind es diese Dinge:

L – Ich möchte mithelfen, dass Menschen ein an Momenten der Erfüllung reiches und damit glückliches Leben führen können (whatever – whenever) – und zwar zuallererst meine Kinder, denen ich geben möchte, was mir am Wertvollsten ist: Liebe. Dieser Punkt leitet sich direkt aus meinem Zweck der Existenz ab und steht daher an oberster Stelle auf meiner Liste.

E – Für meine Familie und mich eine offene, kommunikative und kreative Lebens- und Wohnatmosphäre erschaffen und bewahren, mit viel Raum zur Inspiration, persönlichen Entfaltung und Begegnung mit Freunden.

B – Die Welt bereisen, um mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben, wie vielfältig und interessant dieser “Spielplatz” ist, der uns gegeben wurde.

E – Meine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung stellen als Autor, Coach und Berater. Warum das Rad neu erfinden? Zu groß ist die Gefahr, an dieser Aufgabe zu verzweifeln und unnötig Energie zu vergeuden. Ich habe enorm von den wertvollen Erfahrungen anderer Menschen profitiert. Es ist ein Akt der Dankbarkeit, meine Erfahrungen zu teilen!

N – Ich möchte einen Beitrag leisten, der bleibt auch wenn ich selbst nicht mehr sein werde.

Als Zusatz zum fünften habe ich damals geschrieben: Dazu möchte ich eine Stiftung gründen, die Nachhaltigkeit fördert. an diesem Punkt sehe ich heute klarer: es geht um Nachhaltigkeit. Es geht mir darum, einen Beitrag zu leisten. Eine Stiftung im juristischen Sinn ist mir allerdings nicht wichtig. Ich habe damals den Stiftungsbegriff verwendet, um deutlich zu machen, dass es mir um Win-Win-Situationen geht. Um etwas, an dem viele Menschen teilhaben können.

Tatsächlich habe ich erkannt, dass ich nun die Arbeit gerade an diesem fünften Punkt, dem N aus meinem Akronym, freier und unbefangener fortsetzen kann. Denn eine Fortsetzung ist es, was ich heute schwerpunktmäßig betreibe.

Ich zeige Wege in die Unabhängigkeit

Heute zeige ich Menschen, die es interessiert, Wege in die Unabhängigkeit und Freiheit.
Seit 2007 bereits bin ich Kunde eines Unternehmens, welches seinen Kunden ein integriertes und sprichwörtlich einzigartiges Konzept bietet. Es ist ein Unternehmen, das sich seinerseits klar auf seinen Zweck der Existenz fokussiert: ganzheitliche Gesundheit und Prävention. Auf diesem Gebiet kann es auf eine jahrzehntelange Erfahrung aufbauen. Diese Erfahrung spüren die Kunden in Form von Qualität. Was das Unternehmen mit diesem Qualitätsfocus (Motto: Second to none – deutsch frei übersetzt: es gibt nichts besseres) erzeugt, ist eine hohe Kundenzufriedenheit und tiefe Loyalität. Und die wiederum sorgen für Stabilität und Prosperität, weil zufriedene Kunden ein Unternehmen gerne weiterempfehlen. Solche Empfehlungen vergütet das Unternehmen in wohltuender Fairness und Partnerschaftlichkeit an seine Kunden zurück. Eine echte Win-Win-Situation!

Während meiner Zeit als verantwortlicher Geschäftsführer für Big Five for Life Deutschland habe ich aus Rücksichtnahme und zur Vermeidung von Mißverständnissen dieses einzigartige Empfehlungskonzept nicht aktiv genutzt.

Heute stehe ich nicht mehr in dieser Gesamtverantwortung. Ich kann nun diese Zurückhaltung aufgeben, und das befreit mich, weil ich damit mein fünftes Ziel, Nachhaltigkeit, noch konsequenter leben und weitergeben kann. Ich habe mich somit leichten Herzens entschlossen, zukünftig aktiv für solche Menschen da zu sein, denen Nachhaltigkeit ebenso am Herzen liegt wie mir. Ich kann ihnen bei Interesse das Konzept empfehlen, welches ich seit nun mehr als sieben Jahren persönlich nutze.

Damit fungiere ich weiterhin als Coach und Begleiter, indem ich meine persönlichen Erfahrungen weitergebe. Ich zeige Menschen Wege zu nachhaltiger Gesundheit, ich unterstütze sie beim Aufbau einer größeren finanziellen Unabhängigkeit (relativ und absolut) und ich vernetze damit gleichgesinnte und offene Menschen mit Interesse an gesunden sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit.

So, jetzt kennen Sie meine neu formulierten Big Five. Wenn Sie selbst, oder jemand in Ihrem Bekanntenkreis mich auf dieser Reise begleiten möchte, freue ich mich sehr auf Ihre Nachricht!

Herzlichst
Uwe Alschner

Eintausendvierhundertvierundvierzig Museumstage – und es geht weiter!

»Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel.«  Weisheit aus dem Zen Buddhismus
»Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel.« Weisheit aus dem Zen Buddhismus
Vor 1446 Tagen hat meine Begegnung mit den Big Five for Life begonnen. Es waren seither 1446 Museumstage. Jeder einzelne. Und es kommen täglich weitere hinzu.
Nun beginnt ein neuer Abschnitt: Mehr als drei Jahre lang bin ich „die deutsche Stimme von John Strelecky“ gewesen. Ich habe mich nicht darum beworben. John Strelecky selbst hat es mir übertragen: zuerst die Verantwortung für die Übersetzung der Life Safari für die deutsche Hörbuchversion der Safari des Lebens. Dann die Stimme. »Mach‘ es selbst, Uwe! Es kommt auf die Energie an.« Das waren seine Worte. Schliesslich hat er mir auch die Verantwortung für die Entwicklung des Big Five for Life Konzeptes im deutschsprachigen Kulturraum übertragen. Nichts von dem habe ich aktiv angestrebt. Es ist mir „zugefallen“.
Nun, nach 1446 Tagen, beginnt ein neuer Abschnitt. John Strelecky hat entschieden, zukünftig andere Akzente zu setzen. Jeder Leser, der hier nach Informationen sucht, was John Strelecky künftig vorhat, den muss ich enttäuschen. Diese Informationen sind hier nicht zu finden. Ich weiß nicht, was John plant. In unseren Gesprächen, die wir geführt haben, hat sich John dazu nicht erklärt. Es blieb offen. Wer danach sucht, sollte sich direkt bei John Strelecky auf seiner amerikanischen Homepage erkundigen.
Die Entscheidung von John kam für mich überraschend. Nicht nur, weil John mir bis zuletzt bescheinigt hat, wie sehr er mit dem Transfer seines Konzeptes, mit der Anwendung des fiktiven Inhaltes auf konkrete Alltagssituationen, mit der Übersetzung aus einem unverkennbar amerikanischen Kontext in die deutsche Mentalitätswelt zufrieden war. Die Entscheidung kam auch deswegen überraschend, weil ich mir eine solche Trennung nicht habe vorstellen können. Drei Jahre lang und mehr habe ich nun einen erheblichen Teil meiner Zeit damit verbracht, das Konzept, wie es von John Strelecky in den Büchern beschrieben ist, zu verstehen und die Tiefen, die Details und die Anwendbarkeit auf den Alltag der Menschen, die davon im deutschsprachigen Kulturraum berührt werden, zu verdeutlichen. Diese Beschäftigung mit den Fragen und Hoffnungen vieler Menschen ist es gewesen, die die Zeit für mich zu ganz besonderen Erlebnissen in meinem persönlichen Museum haben werden lassen. Ich bin überzeugt, dass nicht nur John, sondern auch viele Menschen über diese Zeit gespürt haben, dass ich meine Arbeit gut mache. Deshalb ist Johns Entscheidung für mich so bedauerlich.
Ist damit eine Welt für mich zusammen gebrochen? Nein. Hat sich damit die Untauglichkeit des Konzeptes erwiesen? Überhaupt nicht. Weiterlesen „Eintausendvierhundertvierundvierzig Museumstage – und es geht weiter!“

Warum bist du hier?

Welches waren deine glücklichsten Augenblicke im Jahr 2013 - Foto: Friederike Seiffert
Welches waren deine glücklichsten Augenblicke im Jahr 2013 – Foto: Friederike Seiffert
Mit diesem stimmungsvollen Bild meiner Kollegin Friederike Seiffert verabschiede ich mich dankbar für das Jahr 2013 bei allen Freunden der Big Five for Life und den Fans dieses Blogs.
Das Jahresende ist ein passender Anlass, um Rückschau zu halten, auf das, was war. Selbst, wenn nicht alles nur angenehm gewesen ist, hat doch jeder Moment immer auch ein positives Element als Erinnerung des Universums an unsere Big Five for Life, an das, was wirklich zählt.
Und was wirklich zählt, sind die Momente, in denen wir unseren Zweck der Existenz erfüllen. In denen wir die Antwort auf eine jener Fragen spüren oder selbst geben, um die es in der Geschichte vom Café am Rande der Welt geht: Warum bist du hier?
Nur du selbst kannst diese Antwort geben. Nur du weisst, warum du hier bist. Niemand sonst ist in der Lage, dir vorzuschreiben, was deine Aufgabe ist. Du alleine spürst es. Vielleicht fällt es anfangs etwas schwer, diese Antwort aus deiner inneren Stimme unter all‘ dem Lärm des Alltags und der Konventionen herauszuhören. Doch die Stimme ist da! Jeder Mensch hat einen Zweck der Existenz und ist aufgerufen, diesen zu erfüllen. Die Erinnerung an Momente der Erfüllung und des Glücks, die du im vergangenen Jahr erlebt hast, können dabei helfen, deinen Zweck der Existenz zu erkennen.
Ich wünsche dir viel Freude und gute Begleiter auf deiner Safari des Lebens. Auch im neuen Jahr 2014!
Dein Uwe Alschner