Klimaschutz – Was bewegt F4F-Aktivisten ?

Radiomachen gehört seit geraumer Zeit zu meinen Leidenschaften. Im Bürgerfunk auf OS-Radio 104,8 geben die Kollegin Heide Jenzen, die Kollegen Siggi Ober-Grefenkämper und Günter Ortland, sowie ich seit einem Jahr das Magazin Querbeet heraus.

Weil das Thema Klimaschutz seither viele Menschen bewegt (so oder so) haben wir nun Osnabrücker Aktive von Fridays4Future, Scientists4Future und Parents4Future ins Studio eingeladen und sie zu ihren Motiven befragt. Es hat uns auch interessiert, wie sie mit Kritik umgehen. Hört selbst.

Mitschnitt der Sendung Querbeet vom 15. Oktober 2019 auf OS-Radio 104,8

Gesunde Stunde: Wie böse ist Gemüse?

Information kann auf unterschiedliche Weise transportiert werden. Schrift ist eine immer noch sehr dominierende Form der Informationsvermittlung, auch hier im Blog. Elektronische Medien werden allerdings immer leichter produzierbar. Inzwischen kann praktisch jeder selbst Verleger werden (und ein Blog herausgeben). Und immer mehr Menschen haben auch Zugang zu Sendern, die Radio- oder Fernsehprogramme produzieren. Bürgerrundfunk nennt sich dies.

„Wenn das rote Licht angeht …“ Momentaufnahme aus Studio 2 von OS-Radio 104,8. Siggi Ober-Grefenkämper (r.) und Uwe Alschner auf Sendung

Siggi Ober-Grefenkämper hat mich zum Radio gebracht. Bei OS-Radio 104,8 produzieren wir seit einiger Zeit unter anderem das Format „Gesunde Stunde“. Heute war es wieder soweit.

Siggi teilt meine Faszination, Gesundheitsthemen allgemeinverständlich und dennoch anspruchsvoll darzustellen. Er hat mich daher heute zum Buch „Böses Gemüse“ von Steven Gundry befragt.

Mit Dr. Gundry hatte ich vor einiger Zeit ein Interview für das Vitalstoff.Blog gemacht und mich seither intensiv sowohl mit dem Buch, als auch mit dem Thema Lektine und Autoimmunerkrankungen beschäftigt.

Ungeduld

Illustration von Lea Lucina Seelbach für das Cover des Hörbuches »Safari des Lebens«
Illustration von Lea Lucina Seelbach für das Cover des Hörbuches »Safari des Lebens«
Ungeduld und hohe Ansprüche sind Herausforderungen, nicht nur im Leben eines Coaches. Wie mit vielen Dingen, ist auch bei diesen beiden kein einfaches schwarz-weiss-Schema angebracht. Beides ist weder grundsätzlich gut noch schlecht. Ansprüche an mich selbst etwa können ein wichtiger Motivator sein, der die persönliche Entwicklung begünstigt. Auch ein gewisses Maß an Ungeduld ist nachvollziehbar produktiv: es kribbelt in den Fingern, man mag nicht länger warten, etwas endlich angehen zu können. Allerdings gibt es auch die andere Seite: Zu große Ungeduld und zu hohe Ansprüche können eine destruktive Kraft entfalten. Wenn ich in solche Situationen gerate, in denen ich selbst oder im Rahmen eines Coachings Ungeduld und Ansprüche (an das Gelingen) spüre, greife ich gerne zur Safari des Lebens. Weiterlesen „Ungeduld“