Die WSE-Krankheit vermeiden

Hier ist ein tolles Zitat, was ich gerne teile. Es ist einem Interview entnommen, das John Strelecky in Florida gegeben hat. Es dreht sich um die Frage der eigenen Berufung und die zuweilen auftretende Schwierigkeit, die damit verbundenen eigenen Ziele zu erreichen. Und die Lösung ist einfach: Just ask!

»Ich habe gelernt, mich nie mehr zu fragen “Wie kann ich einen Beitrag leisten?“ Menschen, die das tun, leiden an WSE (die Wie-Schaffe-ich-Es-Krankheit). Statt dessen frage ich mich: Wen kenne ich, der mich auf die Spur bringen kann, auf der ich mein Ziel erreiche?«

John P. Strelecky

P.S.: WSE ist meine Übersetzung von Mad How Disease.

Mentoring auf Gegenseitigkeit

In Anlehnung an die Bücher von John P. Strelecky geht es im „My Big Five Blog“ um die Dinge, die wir getan, gesehen oder erlebt haben wollen, um unser Leben als „erfolgreich“ zu verbuchen. Ich möchte mit euch diskutieren und den Austausch pflegen, wie wir unsere – jeweils ganz persönlichen und verschiedenen – Big Five erkennen und schliesslich realisieren können. Dabei wird es stark darauf ankommen, die „Mad How Disease“ zu vermeiden, also die verlockende, aber zu häufig frustrierende Frage nach dem „Wie“ (schaffe ich das) zu vermeiden. Statt dessen wird es darum gehen, die „Wer“ (hat das schon mal gemacht, gesehen oder erlebt)-Personen zu finden. Kurz: Es geht um gegenseitiges Mentoring in den ganz persönlich wichtigsten Fragen der beruflichen und persönlichen Erfolgsrechnung!