Fünf Dimensionen der Big Five for Life

»Entwürdigt ein Ansatz, zu tun, was man liebt, die Arbeit anderer Menschen,« fragt dieser Artikel aus dem amerikanischen Magazin JACOBIN

Ist es verwerflich, den Fokus darauf zu richten, Dinge zu tun, die man liebt? Wird „die Arbeit“ dadurch entwürdigt? Diese Haltung vertritt die Autorin des polemischen Beitrags »In the Name of Love« im Online-Magazin Jacobin, Miya Tokumitsu. Sie wendet sich gegen „Do-what-you-love-Eliten“, zu denen sie Mark Zuckerberg oder den verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs zählt. Deren „Legende“, jeder könne und solle tun, was er liebt, führe zu weiterer Diskriminierung jener, die ein schweres Schicksal haben und unangenehme Jobs verrichten müssen.
Aufmerksam gemacht hat mich auf den Aufsatz der Autor und Journalist Andreas Kluth, dessen Buch »Hannibal and Me« bereits in diesem Blog besprochen wurde. Andreas war Teilnehmer eines HuffPostLive-Talks mit weiteren Gästen, darunter Ökonomen, eine Unternehmerin und eine Berufsberaterin.
Ich habe mich einmal tiefer mit dem Gedanken von Miya befasst. Weiterlesen „Fünf Dimensionen der Big Five for Life“

Was wirklich zählt

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28.900 Tage. Das ist die statistische Lebenserwartung eines Mitteleuropäers. Vielleicht etwas mehr. Vielleicht auch weniger. Wir wissen nicht, was uns gegeben ist.
Um so wichtiger ist es es, zu wissen, was wirklich zählt – für mich. Nur wenn ich weiss, was die Dinge sind, die meinem Leben Bedeutung geben, kann ich Sinn-Volles tun. Und nur durch das Tun kann ich ausschliessen, etwas nicht getan zu haben bedauern zu müssen. Es ist nicht möglich, etwas nicht getan zu haben zu bedauern, wenn du es bereits tust! Also: finde heraus, was wirklich zählt in deinem Leben – und lebe!

Auf der Safari des Lebens

»Niemand erreicht den Morgen, ohne durch die Nacht zu gehen«
Manchmal fällt es schwer, im Angesicht von Herausforderungen Zuversicht zu bewahren. Doch alle Herausforderungen sind nichts als Erinnerungen des Universums, die Erfüllung der eigenen Big Five for Life nicht zu vergessen. Wir können den Herausforderungen ausweichen, dann werden die Erinnerungen nur heftiger. Wenn wir sie annehmen, fühlt es sich vielleicht an wie finstere Nacht. Doch auf jede Nacht folgt ein neuer Tag!
Macht’s gut auf eurer Safari des Lebens!