Preiswert

»Als ich blöd wär‘ … « So ähnlich kommt seit einiger Zeit eine Werbung für eine Elektromarkt-Kette daher. Sie suggeriert, dass es klug ist, stets die Produkte mit dem geringsten Preis zu kaufen. Eine ziemlich armselige und beschränkte Betrachtungsweise, über die schon Oliver Rühe ausführlich berichtet hat.
Dass die Frage des Preises niemals eindimensional mit „billig oder teuer“ beantwortet werden kann ist auch hinsichtlich der Big Five for Life schnell klar. Warum das so ist, hat mein Freund Dirk Jakob in seinem heutigen Post verdeutlicht: Lasst euch nicht sagen, welcher Preis für eure Big Five angemessen ist. Das könnt nur ihr selbst bewerten! Und was für andere „teuer“ sein kann, ist für Menschen, die „ihr Ding machen“ so wie Dirk, ein preiswertes Schnäppchen: er verwirklicht seinen Zweck der Existenz und lebt seine Big Five. Und wird dafür sogar noch bezahlt! Cool, oder?!

Dirk macht sein Ding

Es beeindruckt mich, wenn Menschen Ihren Zweck der Existenz leben. Mein Freund Dirk Jakob ist diesbezüglich ein Vorbild. Ein WER. Er lebt seinen ZDE, was auch diejenigen beeindrucken dürfte, die seine Big Five nicht teilen. Ob Dirk dabei diesen von John Strelecky geprägten Begriff verwendet, oder von „Leidenschaft“ und „Liebe“ spricht, ist unerheblich: Dirk macht sein Ding!

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Wie steht Ihr dazu?

Dirk bezieht PositionMein Freund Dirk Jakob hat in einem sehr guten Beitrag Position bezogen. Ich empfehle euch das Stück gerne zur Lektüre! Mir spricht es aus dem Herzen, weil Aufrichtigkeit für mich eine unverzichtbare charakterlicher Eigenschaft auf dem Weg zum eigenen Big Five for Life – Erfolg ist. Aber was meint Ihr dazu?
Ich lade euch ein, darüber nachzudenken, wie Position beziehen in das Konzept der Big Five einzuordnen ist. Kann man seinen Zweck der Existenz leben, ohne Position zu beziehen? Geht es, die Big Five zu realisieren, ohne darauf zu achten, was um uns herum passiert?
Ich freue mich auf eure Beiträge!