Ein Quantum Einstellung

Der große Erfolg von Ian Flemming’s James Bond beruht zu einem nicht geringen Grad auf der Kombination eines spannenden Inhalts mit einer pointiert britischen Attitüde. Also einer besonders vornehmen und zivilisierten Einstellung aller Protagonisten im Dienste „Ihrer Majestät“. Vulgär sind immer nur die Gegner, niemals James. Mit dieser Strategie hat es Bond zu Weltruhm gebracht. Sechs Darsteller haben sich seither in der Rolle des zivilisierten Helden versuchen können. Kaum einer wahr erfolgreicher als Sean Connery.
Connery, Roger Moore und ihre Kollegen sind in der Rolle des James Bond längst ein Aushängeschild für Großbritannien geworden. Eine Institution, fast wie die ehrwürdige BBC. Die wiederum hat einem ganz anderen britischen Abenteurer ihre Aufmerksamkeit geschenkt, der mich in mancher Hinsicht an Nick Vujicic erinnert, über den ich bereits mehrfach berichtet habe. Auch für Miles Hilton-Barber kommt es weniger darauf an, welches Los im Leben man zieht, sondern welche Einstellung wir zu dem einnehmen, was uns widerfährt (Attitude is Altitude = Die Einstellung entscheidet über die Höhe … des Erfolgs). Miles ist blind, was ihn jedoch nicht davon abhält, auf den Kilimandscharo zu steigen, zu Fuß die Antarktis zu durchqueren oder mit einem Ultraleichtflugzeug von England nach Australien zu fliegen.
Kein Wunder, dass Miles auf der ganzen Welt als Redner gefragt ist, um seine Einstellung zu erläutern.
Am 7. Mai werde ich Miles Hilton Barber in Berlin treffen. Hier schon einmal ein Vorgeschmack auf das, was seine Zuhörer dort erwartet.

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