Fünf Dimensionen der Big Five for Life

»Entwürdigt ein Ansatz, zu tun, was man liebt, die Arbeit anderer Menschen,« fragt dieser Artikel aus dem amerikanischen Magazin JACOBIN
»Entwürdigt ein Ansatz, zu tun, was man liebt, die Arbeit anderer Menschen,« fragt dieser Artikel aus dem amerikanischen Magazin JACOBIN

Ist es verwerflich, den Fokus darauf zu richten, Dinge zu tun, die man liebt? Wird „die Arbeit“ dadurch entwürdigt? Diese Haltung vertritt die Autorin des polemischen Beitrags »In the Name of Love« im Online-Magazin Jacobin, Miya Tokumitsu. Sie wendet sich gegen „Do-what-you-love-Eliten“, zu denen sie Mark Zuckerberg oder den verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs zählt. Deren „Legende“, jeder könne und solle tun, was er liebt, führe zu weiterer Diskriminierung jener, die ein schweres Schicksal haben und unangenehme Jobs verrichten müssen.
Aufmerksam gemacht hat mich auf den Aufsatz der Autor und Journalist Andreas Kluth, dessen Buch »Hannibal and Me« bereits in diesem Blog besprochen wurde. Andreas war Teilnehmer eines HuffPostLive-Talks mit weiteren Gästen, darunter Ökonomen, eine Unternehmerin und eine Berufsberaterin.
Ich habe mich einmal tiefer mit dem Gedanken von Miya befasst. Weiterlesen „Fünf Dimensionen der Big Five for Life“