Jeder Tag ist ein Museumstag

»Das Gestern ist nichts als ein Traum, Morgen ist nur eine Vision, aber das Heute richtig gelebt macht aus jedem Gestern einen Traum von Glück und aus jedem Morgen eine Vision der Hoffnung. Sei daher achtsam mit diesem Tag!« Indianisches Sprichwort
»Ist heute ein guter Museumstag?« Mit dieser Frage hinterlässt Thomas Derale einen Eindruck bei Joe, der sein Leben verändert. Bis dahin hat sich Joe wie viele andere Menschen eingereiht in die Phalanx derjenigen, die sich Montags früh wünschen, es wäre bereits Freitag Nachmittag, um ihr Wochenende „zu geniessen“. Was sie nicht bedenken: sie sind bereit, fünf Siebtel ihrer Zeit zu verschenken, weil sie sich nicht vorstellen können, dass es möglich ist, auch ihr Arbeitsleben mit erfüllenden Tätigkeiten zu gestalten. Arbeit ist lästige Pflicht für sie, der sie sich – wenn sie könnten – lieber entledigen.

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Es ist perfekt

Es ist perfekt! Mein Hörbuch ist perfekt! Wie bitte? Ist das nicht etwas großspurig, wird manche(r) beim Lesen dieser Zeilen denken. Doch es ist genau so wie es ist. Und es ist gut! Das Hörbuch, an dem ich einige Monate gearbeitet habe (zunächst an der Übersetzung des Inhalts ins Deutsche, dann in die Aufnahme und die Produktion) ist nun fertig. Es ist perfekt! Damit ist nicht gemeint, dass es nicht noch an der einen oder anderen Stelle verbesserungsfähig wäre. Aber es ist fertig. Und deswegen ist es perfekt. Für 19,95 Euro ist das Hörbuch nun erhältlich*. Es ist damit erst das zweite Hörbuch von John Strelecky überhaupt nach dem „Café am Rande der Welt“.
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Museumstag für Max

Das Konzept der Big Five for Life besitzt einen großen Reiz, weil es sehr einfach ist. Und dennoch ist es zuweilen schwer, die eigenen Big Five for Life zu definieren. Für Erwachsene. Kinder tun sich leichter damit. Denn sie sind sich ihrer Träume (noch) bewusst. Sie haben es daher einfacher, weil sie ihre Lebensziele nur noch konsequent verfolgen müssen. Nur noch?! Vielleicht haben sie es daher sogar schwerer. Müssen sie sich doch in einem
System bewegen, dass darauf ausgelegt ist, sie in ein Schema zu pressen. Sie auf „anständige“ Berufe vorzubereiten. Durch „gute Zeugnisse“. Oft gehen dabei jedoch die Ziele verloren.
Ein Weg, sich diese Ziele und die Motivation zur Zielerreichung zu erhalten, liegt darin, sich das Bewusstsein für Positives im eigenen Leben zu bewahren. Für die eigenen Erfolge. Für besondere Momente, die wir schon erreicht haben. Museumstage. Also Tage, Momente, die so erinnerungswürdig sind, dass wir sie mit Stolz und Freude in unserem persönlichen Museum zeigen, wenn es für uns errichtet würde.
Und was könnte besser sein, als schon im Kindesalter damit zu beginnen, Museumstage zu sammeln. Max hat genau das heute getan!

Max hat am Rande des ersten Deutschland-Auftritts von Nick Vujicic in Erfurt die Gelegenheit genutzt, Nick auf das Thema Selbstvertrauen und Mobbing unter Kindern anzusprechen. „Wie hast du reagiert, als du von anderen Kindern gehänselt und gemobbt wurdest? Was gibt dir Kraft und macht dich glücklich?“ Diese Fragen hat Max Nick gestellt. Und nicht nur das. Max hat dies vor laufender Kamera des ZDF gemacht, was seinen Museumstag noch um eine ganz andere Dimension erweitert hat. Es war eine Freude, Max dabei zuzusehen, wie er sich auf den Termin vorbereitet hat und wie er sich freute, als er Nick anschliessend mit seiner Mutter ein Trikot der deutschen Fussball Nationalmannschaft schenkte. Nick ist Fussballfan und hofft auf ein Treffen mit seinem deutschen Lieblingsspieler <a Thomas Müller bei der WM 2014. Das wäre dann ein Museumstag für Nick!