Museumstag für Max

Das Konzept der Big Five for Life besitzt einen großen Reiz, weil es sehr einfach ist. Und dennoch ist es zuweilen schwer, die eigenen Big Five for Life zu definieren. Für Erwachsene. Kinder tun sich leichter damit. Denn sie sind sich ihrer Träume (noch) bewusst. Sie haben es daher einfacher, weil sie ihre Lebensziele nur noch konsequent verfolgen müssen. Nur noch?! Vielleicht haben sie es daher sogar schwerer. Müssen sie sich doch in einem
System bewegen, dass darauf ausgelegt ist, sie in ein Schema zu pressen. Sie auf „anständige“ Berufe vorzubereiten. Durch „gute Zeugnisse“. Oft gehen dabei jedoch die Ziele verloren.
Ein Weg, sich diese Ziele und die Motivation zur Zielerreichung zu erhalten, liegt darin, sich das Bewusstsein für Positives im eigenen Leben zu bewahren. Für die eigenen Erfolge. Für besondere Momente, die wir schon erreicht haben. Museumstage. Also Tage, Momente, die so erinnerungswürdig sind, dass wir sie mit Stolz und Freude in unserem persönlichen Museum zeigen, wenn es für uns errichtet würde.
Und was könnte besser sein, als schon im Kindesalter damit zu beginnen, Museumstage zu sammeln. Max hat genau das heute getan!

Max hat am Rande des ersten Deutschland-Auftritts von Nick Vujicic in Erfurt die Gelegenheit genutzt, Nick auf das Thema Selbstvertrauen und Mobbing unter Kindern anzusprechen. „Wie hast du reagiert, als du von anderen Kindern gehänselt und gemobbt wurdest? Was gibt dir Kraft und macht dich glücklich?“ Diese Fragen hat Max Nick gestellt. Und nicht nur das. Max hat dies vor laufender Kamera des ZDF gemacht, was seinen Museumstag noch um eine ganz andere Dimension erweitert hat. Es war eine Freude, Max dabei zuzusehen, wie er sich auf den Termin vorbereitet hat und wie er sich freute, als er Nick anschliessend mit seiner Mutter ein Trikot der deutschen Fussball Nationalmannschaft schenkte. Nick ist Fussballfan und hofft auf ein Treffen mit seinem deutschen Lieblingsspieler <a Thomas Müller bei der WM 2014. Das wäre dann ein Museumstag für Nick!

Das Leben ist zu kurz für Selbstmitleid. Und zu schön!

Gestern habe ich über den bevorstehenden Besuch von Nick Vujicic am 31. März in Erfurt berichtet. Eine Berufsangabe ist dabei unter den Tisch gefallen. Nick ist nicht nur Inspirational Speaker (das deutsche Wort „Motivationsredner“ klingt mir zu technisch und zu wenig emotional). Nick ist auch Schauspieler. In dem Film The Butterfly Circus von Josh und Rebekka Weigl spielt Nick eine Hauptrolle, wenn nicht sogar die Hauptrolle. der Film handelt von einem Mann ohne Gliedmaßen namens Will, der sich in einer Kuriositätenschau eines Wanderzirkusses ausstellen und begaffen lassen muss. Es gibt ja sonst nichts, womit er sich nützlich machen könnte. Will ist „der Mann, den selbst Gott verlassen hat!“ Die Menschen wenden sich entweder mit Schrecken ab – oder machen sich über ihn lustig.
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Warum nicht? Nick Vujicic kommt, …

… weil Raimund Frick sich genau das gesagt hat, was Nick selbst immer sagt. Nämlich dann, wenn ihm jemand sagt, dass etwas nicht geht. Schliesslich hat Nick seit Geburt weder Arme noch Beine. Und deswegen kann doch nicht sein, was nicht sein kann. Denkste! Sagt Nick Vujicic und ist seit Jahren ein Mensch, der andere Menschen inspiriert. Sie inspiriert, sich nicht von Widrigkeiten aufhalten zu lassen. Zu vertrauen. Geduldig zu sein. Auch Hilfe anzunehmen, in Dingen, die andere besser können. Aber den eigenen Traum, die eigene Berufung zu leben. Konsequent! Am 31. März, in wenigen Tagen, wird Nick in Erfurt sein. Es ist Deine Chance, Nick dort zu treffen. Nutze sie!
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