Aus der Traum – warum?

Start with Why
Simon Sinek, »Start with Why«
Die Süddeutsche Zeitung widmet ihren nach dem Streiflicht wohl bekanntesten redaktionellen Teil heute einer Geschichte über die Schattenseiten des Erfolgs von Kreativen in Berlin. „Aus der Traum“ lautet die Überschrift über die „Seite Drei“ von Constanze von Bullion. Ein Stück, was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Es ist ein Stück über Altersarmut und das Scheitern von Lebensträumen von Menschen, die ihrer ganz persönlichen Definition von Erfolg, ihrer kreativen Leidenschaft nachgegangen sind. „Erfolg, wie du Erfolg definierst“ lautet eine Umschreibung der Big Five for Life. Ist der Artikel in der Süddeutschen eine Warnung vor dem Fokus auf das, was wirklich zählt im Leben, wie es im Untertitel des Buches von John Strelecky heißt?
Nein, aber schlecht ist der Artikel deswegen noch lange nicht!

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Spannendes Buch – »katastrophaler« Titel

Spannendes Buch des Großneffen von Ludwig Erhard: Hannibal and Me
Regelmässige Leser dieses Blogs und Kenner des Werkes von John P. Strelecky wissen es längst. Für alle Erstbesucher auf dieser Seite ohne eine vorherige Berührung mit seinen Büchern: Das Big Five for Life Konzept ist die Beschreibung dessen, „was wirklich zählt im Leben.“ Es dreht sich um den Erfolg. Klar also, dass mich dieser Autor fasziniert hat, dessen Essay über „die Katastrophe des Erfolges“ ich in der Harvard Business Review fand: Andreas Kluth, Deutsch-Amerikaner, Großneffe Ludwig Erhards und Korrespondent des „Economist“ in Los Angeles hat ihn publiziert, um sein Buch „Hannibal and me. What History’s Greatest Military Strategist Can Teach Us About Success And Failure vorzustellen.
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch steht hoch auf meiner Leseliste, nicht nur weil diese Rezension im New York Journal of Books nahelegt, dass es wirklich lesenswert sein wird. Auch die persönlichen Statements von Andreas Kluth in diesem Podcast und in diesem MSNBC-Interview machen mich sehr neugierig.
Dennoch: Einen kritischen Kommentar auf den ziemlich ambivalenten Titel in der Harvard Business Review konnte ich mir nicht verkneifen. Weiterlesen „Spannendes Buch – »katastrophaler« Titel“