Ein Kalender voller MuSAMStage

»Wenn die Kinder rausgehen und glücklich sind, hat man das Beste getan.« Paul Maar
»Wenn die Kinder rausgehen und glücklich sind, hat man das Beste getan.« Paul Maar
„Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt … “ Wer kennt ihn nicht, den Refrain der deutschen Fassung des Lieds von der Sesamstrasse. Wie viele Lieder ist auch dieses auf Rhythmus und Reim ausgelegt. Daher lautet die fehlende Vokabel im Text hier leider nicht so, wie sie besser lauten sollte. Denn, wer nicht fragt, bleibt vor allem eines: ängstlich und unsicher.
Kinder stellen Fragen. Aus den Fragen eines Kindes kann man erkennen, wie es die Welt sieht. Und es lässt sich erahnen, wohin sich das Kind entwickeln will. Es ist wichtig, dass Kinder viele Fragen stellen. Also artikulieren. Denn nichts ist dramatischer, als Fragen eines Kindes, die es sich nicht zu äussern wagt.

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»… rein in das Abenteuer!«

Raus aus der Komfortzone, rein in das Abenteuer!
Auf meiner Facebook-Seite für dieses Blog veröffentliche ich regelmässig kleine, inspirierende Texte in Verbindung mit einem Foto, was die Botschaft auch visuell verankern helfen soll. Das erhöht die Chance darauf, dass der Empfänger die Erkenntnis tiefer in seinem neuronalen Netz verschalten kann. Episodisches Gedächtnis versus Semantisches Gedächtnis, nennt das mein Kollege Christian Bischoff (herzlichen Dank für die Betonung der Frage „Was will ich wirklich“ am vergangenen Dienstag an der Schule meiner Kids!).
Heute ging es um das Thema „Raus aus der Komfortzone“ mit dem nebenstehenden Motiv. Weiterlesen „»… rein in das Abenteuer!«“

Der Wert der Vielfalt

Vielfalt macht stark
Jetzt wird es aber Zeit! Wer kennt es nicht, dieses schlechte Gewissen, was uns plagt, wenn wir einer übernommenen Aufgabe nicht die gebührende Aufmerksamkeit schenken? Bei mir ist dieses Gewissen in den vergangenen Tagen immer lauter zu Wort gekommen. Es hat mir schon beim Aufstehen Sätze zugerufen wie diesen: „Und? Willst du mich heute weiter vernachlässigen?“ Die Stimme in meinem Kopf war so laut, dass ich jeden Moment erwartet habe, dass meine Kinder sich schlichtend einschalten und mich ermahnen könnten: „Papa, jetzt kümmer dich mal! Schreib mal wieder für mybig5.de“

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