Welcher Weg ist das Ziel?

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»Wer das Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben.« Diese Worte von Christian Morgenstern haben es in sich.
Natürlich ist es möglich, auch ohne Ziel in den Tag hinein zu gehen. Doch sind solche Schritte nicht das, was mit dem Weg gemeint ist.
Der Weg, den Morgenstern im Sinn hat, ist der Weg der Erfüllung. Und diesen Weg kann ich nur dann gehen, wenn ich weiß, was meine Ziele sind. Was wirklich zählt in meinem Leben. Sonst wandere ich unter Umständen in die entgegen gesetzte Richtung, ohne es zu merken. Und plötzlich sind 28.200 Tage (meine statistischen Lebenserwartung) vergangen, ohne dass ich das getan, gesehen oder erlebt habe, was mir wirklich wichtig war.
Habt keine Angst, eure Ziele anzupeilen und loszugehen. Es kann sein, dass sich unterwegs herausstellt, dass sich Ziele verändern, Prioritäten verschieben. Das ist ok und ganz normal. Wenn das geschieht, wird der Weg zum Ziel, wie ein anderes Sprichwort lautet. Es ist dann der Prozess des Gehens, der die Erkenntnis bringt. Doch ich muss zuvor wissen, was ich suche, muss ein Ziel anpeilen, bevor ich erkennen kann, dass es nicht „mein“ Ziel ist, sondern ein anderes.
Es geht also nicht um Perfektion im ersten Wurf. Es geht um’s Tun im Bewusstsein der eigenen Bedürfnisse.
Viel Spass auf eurer Safari des Lebens!

John Strelecky unplugged 2011

Einer der Höhepunkte des Jahres 2011 ist für mich der Besuch von John Strelecky in Hamburg gewesen. Wir haben eine ganze Reihe an Terminen absolviert, die teils öffentlich und teils nach Anmeldung zugänglich wären. Unter anderem fand am 7. Dezember im Business Club Hamburg ein Dinner mit Führungskräften und Unternehmern statt, die sich mit John über die diversen Aspekte von Leadership, also Unternehmens- und Personalführung unterhalten haben. Davon wird noch zu berichten sein.
Heute will ich über das „John Strelecky unplugged“ Event berichten. Nach einer Vorpremiere in München im Mai haben wir nun in Hamburg ein bemerkenswertes Event erlebt. zweieinhalb Stunden Big Five for Life. Und weder Publikum noch John Strelecky wussten, wie der Abend ablaufen wird. Denn es war Improvisation pur. Vorbereitet waren lediglich 26 Karten mit Nummern, die das Publikum wahllos aufrufen konnte. Hinter jeder Karte befand sich ein Thema, das irgendwie mit den Big Five for Life verbunden war. Weder John, noch ich, der ich konsekutiv vom Englischen ins Deutsche übersetzt habe, wussten jedoch wann welcher Aspekt an der Reihe sein würde. Und auch dann war es nur ein Aspekt. Das folgende Youtube-Video mag einen kurzen Eindruck bieten. Weiterlesen „John Strelecky unplugged 2011“

Zwei Thalis auf der Safari des Lebens

Regine und Bernhard haben sich einen Traum erfüllt. Für 12 Monate reisen sie um die Welt. Alles begann damit, dass Regine – während ihrer Ausbildung zum Big Five for Life Coach – die Nachricht erhielt, dass ein lange geplanter und ersehnter Neuseeland-Urlaub wegen eines Projektes auf der Arbeit gecancelt werden sollte. Regine fügte sich. Scheinbar. Zwar verzichtete sie auf den Neuseeland-Urlaub, doch kurze Zeit später reichte sie die Kündigung ein – und befindet sich nun auf ihrer Safari des Lebens. Gemeinsam mit ihrem Mann Bernhard reist sie ein Jahr lang um die Welt. Begleitet von den besten Wünschen ihrer Freunde, die sich zuvor mit einer tollen Wohnungsparty und mit lieben Grüßen von beiden verabschiedet haben.

Mit dabei war auch John Strelecky, bei dem Regine vor einem halben Jahr ihre Ausbildung zum Big Five for Life Coach™ absolviert und der sie angeregt hat, ihre Träume nicht auf die lange Bank zu schieben. Die Zeit für Abenteuer wird nicht in einem Paket mit der Post geliefert. Wer darauf vertraut, dass alles nach der Pflichterfüllung im Job dann im „verdienten Ruhestand“ erfolgen wird, könnte böse überrascht werden. Dennoch, so John, braucht es Mut, um den Schritt zu gehen.
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