To whom it may concern

Die Überschrift dieses Beitrags ist mit Bedacht gewählt worden, auch wenn Sie für deutschsprachige Leser ungewöhnlich erscheinen mag. Es ist die Formulierung, die im Englischen über einem Letter of Reference, einem „Empfehlungsschreiben“ oder einem „Zeugnis“ steht, wo im Deutschen eben eher das unpersönliche Substantiv stehen würde. Die Übersetzung lautet wörtlich: „Wen es betreffen mag“. Und genau so möchte ich die Überschrift auch verstanden wissen! Als direkte und persönliche Ansprache jener Leser, für die das Konzept der Big Five ein Begriff ist und die mir ein „Who“ sein können, also ein „WER“. Die mich mit ihrem Wissen und Erfahrungen auf meiner Reise zur Verwirklichung meiner Big Five unterstützen können! Dazu müssen Sie meine Big Five und zunächst einmal meinen Zweck der Existenz kennen. Hier sind sie:

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Dirk macht sein Ding

Es beeindruckt mich, wenn Menschen Ihren Zweck der Existenz leben. Mein Freund Dirk Jakob ist diesbezüglich ein Vorbild. Ein WER. Er lebt seinen ZDE, was auch diejenigen beeindrucken dürfte, die seine Big Five nicht teilen. Ob Dirk dabei diesen von John Strelecky geprägten Begriff verwendet, oder von „Leidenschaft“ und „Liebe“ spricht, ist unerheblich: Dirk macht sein Ding!

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