Warum bist du hier?

Welches waren deine glücklichsten Augenblicke im Jahr 2013 - Foto: Friederike Seiffert
Welches waren deine glücklichsten Augenblicke im Jahr 2013 – Foto: Friederike Seiffert
Mit diesem stimmungsvollen Bild meiner Kollegin Friederike Seiffert verabschiede ich mich dankbar für das Jahr 2013 bei allen Freunden der Big Five for Life und den Fans dieses Blogs.
Das Jahresende ist ein passender Anlass, um Rückschau zu halten, auf das, was war. Selbst, wenn nicht alles nur angenehm gewesen ist, hat doch jeder Moment immer auch ein positives Element als Erinnerung des Universums an unsere Big Five for Life, an das, was wirklich zählt.
Und was wirklich zählt, sind die Momente, in denen wir unseren Zweck der Existenz erfüllen. In denen wir die Antwort auf eine jener Fragen spüren oder selbst geben, um die es in der Geschichte vom Café am Rande der Welt geht: Warum bist du hier?
Nur du selbst kannst diese Antwort geben. Nur du weisst, warum du hier bist. Niemand sonst ist in der Lage, dir vorzuschreiben, was deine Aufgabe ist. Du alleine spürst es. Vielleicht fällt es anfangs etwas schwer, diese Antwort aus deiner inneren Stimme unter all‘ dem Lärm des Alltags und der Konventionen herauszuhören. Doch die Stimme ist da! Jeder Mensch hat einen Zweck der Existenz und ist aufgerufen, diesen zu erfüllen. Die Erinnerung an Momente der Erfüllung und des Glücks, die du im vergangenen Jahr erlebt hast, können dabei helfen, deinen Zweck der Existenz zu erkennen.
Ich wünsche dir viel Freude und gute Begleiter auf deiner Safari des Lebens. Auch im neuen Jahr 2014!
Dein Uwe Alschner

Alles hängt mit allem zusammen

ZDEEine Frage, die häufig gestellt wird, zielt auf den Kern des Big Five for Life – Konzepts: Wie kann es sein, dass sich jemand zum Negativen verändert, nachdem er oder sie ein Big Five for Life Erlebnis hatte? Mit anderen Worten also „Verdirbt Erfolg den Charakter“, wie ein altes Sprichwort lautet?

Wer kennt die Situation nicht: eine Person hat mit Leidenschaft und Ausdauer ein Ziel verfolgt und ist belohnt worden. Anschliessend wirkt die Person, die für ihre Leistung hinreichend Anerkennung in ihrem Umfeld erhält, plötzlich abgehoben und arrogant. Wie ist das mit dem vereinbar, was Thomas Derale verkörpert? Wenn jemand vor seinem „Erfolg“ die WSE-Krankheit fürchten und durch die Suche nach dem passenden „WER“ vermeiden kann, wie lässt sich die „Arroganz-Falle“ vermeiden?

Hinter allen diesen Fragen liegt ein gravierendes Missverständnis verborgen: nicht alles, was als Erfolg bezeichnet wird, ist mit den Big Five for Life verbunden!

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Ein(en) Satz für Einsatz: Big Five for Life

Warum bist du hier? Halt, keine Sorge: das ist nicht die Kopie der Geschichte von John im Cafe am Rande der Welt. Die Antwort ist einfacher: Du bist hier, weil deine rechte Gehirnhälfte dominant ist. Und weil dir Thomas Derale gefällt. Aber hast du dich nicht schon oft gefragt, ob es eine solche Firma wie die von Thomas Derale wirklich gibt? Mehrere sogar, auch wenn es noch zu wenige sind. Doch, es gibt sie! Eine dieser Firmen heisst Atlassion und kommt aus Australien. Aber hast du nicht auch schon oft gehört, dass diese Firmen absolute Exoten sind? Dass echtes Business nicht so funktioniert, weil es sich nicht rechnet, Menschen ihre Big Five for Life leben zu lassen wenn sie arbeiten? Sei unbesorgt: Du liegst richtig. Nicht nur gefühlsmässig, wie uns manch‘ „tougher Typ“ manchmal glauben machen will, sondern in Heller und Pfennig nachweisbar! Das zeigt Dan Pink, der in seinem jüngsten Buch Drive – Was Sie wirklich motiviert die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung der letzten 40 Jahre ausgewertet hat.
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