»Die deutsche Stimme von Big Five for Life«

Allen Leserinnen und Lesern ein frohes, neues Jahr! Ich hoffe, Ihr seid gut ins Jahr 2011 gekommen und habt euch etwas vorgenommen! Damit meine ich nicht das, was landläufig als „gute Vorsätze“ bezeichnet – und dann schnell wieder vergessen wird. Ziele sind es, die uns antreiben, und zwar nicht irgendwelche beliebigen Luftschlösser, sondern konkrete Zielmarken, die eine Bedeutung für uns haben.
Wenn Sinn und Zweck mit ihnen verbunden sind, wenn wir wissen, WARUM ein Ziel für uns wichtig ist. Jene Dinge also, die später einen Ehrenplatz im Museum unseres Lebens erhalten werden. Falls Ihr euch diesbezüglich noch keine Gedanken gemacht habt, lohnt es sich auf jeden Fall, dies jetzt am Beginn des neuen Jahres zu tun. Und dann solltet Ihr das Universum wissen lassen, was euch wichtig ist. Das kann geschehen, indem Ihr eure Jahresziele aufschreibt und täglich anschaut. Weiterlesen „»Die deutsche Stimme von Big Five for Life«“

Die WSE-Krankheit vermeiden

Hier ist ein tolles Zitat, was ich gerne teile. Es ist einem Interview entnommen, das John Strelecky in Florida gegeben hat. Es dreht sich um die Frage der eigenen Berufung und die zuweilen auftretende Schwierigkeit, die damit verbundenen eigenen Ziele zu erreichen. Und die Lösung ist einfach: Just ask!

»Ich habe gelernt, mich nie mehr zu fragen “Wie kann ich einen Beitrag leisten?“ Menschen, die das tun, leiden an WSE (die Wie-Schaffe-ich-Es-Krankheit). Statt dessen frage ich mich: Wen kenne ich, der mich auf die Spur bringen kann, auf der ich mein Ziel erreiche?«

John P. Strelecky

P.S.: WSE ist meine Übersetzung von Mad How Disease.

Ein Stück vom Glück im Leben

Heute habe ich eine Frau kennen gelernt, die meiner Tochter eine Freude und mir damit einen Museum-Day-Moment beschert hat: Sabine Meyer ist die Gründerin und Leiterin des Erzähltheater Osnabrück. Als ich mit meiner Tochter über das Gelände der Landesgartenschau Bad Essen schlenderte, blieb sie gebannt vor der Bühne stehen, auf der Sabine Meyer gerade ihr Können demonstrierte. Und Können ist der richtige Begriff für die Vorstellung der sympathischen Frau, die mit jeder Faser ihres Körpers und mit jedem Wort die teils klassischen, teils modernen Märchen so darbot, dass nicht nur alle Kinder wie magisch von ihr angezogen wurden. Auch viele Erwachsene blieben stehen und genossen den Auftritt von Sabine Meyer.
Für mich war klar: Hier lebt eine Frau ihre Big Five. Sabine Meyer gab mir dieses Interview: