Eine Frage, die Welt verändert hat

Wangari Maathai - (c) greenbeltmovement.org
Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011)
In diesem Blog habe ich vor einigen Monaten über Wangari Maathai berichtet. Am Montag hat die erste Afrikanische Nobelpreisträgerin diesen „wunderbaren Spielplatz“ verlassen. So würde es die Weise alte Frau aus der „Safari des Lebens“, Ma Ma Gombe, formulieren. Wangari Maathai starb in Nairobi im Kreis ihrer Familie. Doch auch wenn es ein Jammer ist, dass sie uns und unsere Welt verlassen hat, so ist ihr Tod doch noch Anlass zu Freude und Dankbarkeit. Dankbarkeit und Freude für und über alles das, was Wangari Maathai uns gegeben hat. Nicht zuletzt das von ihr ins Leben gerufene Green Belt Movement, womit sie Kenia und der Welt mehr geschenkt hat, als „nur“ ein paar Millionen Bäume. Wangari Maathai war auch ein Vorbild für Geradlinigkeit und Beharrlichkeit. Sie war der Beweis, das Träume wahr werden und die Welt verändern können. Insofern ist ihre Geschichte eine Geschichte der Big Five for Life: diene deinem Zweck der Existenz. Und das Universum wird dir helfen. Dabei sind es oft die kleinen und scheinbar bedeutungslosen Ereignisse, aus denen Großes entsteht. So auch für Wangari Maathai.

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