John Strelecky unplugged 2011

Einer der Höhepunkte des Jahres 2011 ist für mich der Besuch von John Strelecky in Hamburg gewesen. Wir haben eine ganze Reihe an Terminen absolviert, die teils öffentlich und teils nach Anmeldung zugänglich wären. Unter anderem fand am 7. Dezember im Business Club Hamburg ein Dinner mit Führungskräften und Unternehmern statt, die sich mit John über die diversen Aspekte von Leadership, also Unternehmens- und Personalführung unterhalten haben. Davon wird noch zu berichten sein.
Heute will ich über das „John Strelecky unplugged“ Event berichten. Nach einer Vorpremiere in München im Mai haben wir nun in Hamburg ein bemerkenswertes Event erlebt. zweieinhalb Stunden Big Five for Life. Und weder Publikum noch John Strelecky wussten, wie der Abend ablaufen wird. Denn es war Improvisation pur. Vorbereitet waren lediglich 26 Karten mit Nummern, die das Publikum wahllos aufrufen konnte. Hinter jeder Karte befand sich ein Thema, das irgendwie mit den Big Five for Life verbunden war. Weder John, noch ich, der ich konsekutiv vom Englischen ins Deutsche übersetzt habe, wussten jedoch wann welcher Aspekt an der Reihe sein würde. Und auch dann war es nur ein Aspekt. Das folgende Youtube-Video mag einen kurzen Eindruck bieten. Weiterlesen „John Strelecky unplugged 2011“

Eine Petition an das Universum

»Nichts geschieht ohne Grund« Ma Ma Gombe

Ein Film, über den in diesen Tagen viel geredet und geschrieben wird, ist »Eat, Pray, Love« mit Julia Roberts in der Hauptrolle. Zwar drehen sich die meisten Rezensionen mehr um die Pretty Woman und die Frage ob ihr Comeback auf die Leinwand gelungen ist, als um den Inhalt und die literarische Vorlage. Und tatsächlich ist es spürbar, dass viele Rezensenten des Films den autobiografischen Roman von Elisabeth Gilbert nicht gelesen haben können, sonst wäre ihre Kritik differenzierter ausgefallen. Doch lohnt es sich auch über das Buch zu reden und wie es Eingang in den Film gefunden hat. Und ohne den Film als solches abzuwerten, habe ich doch festgestellt, dass das Buch von einer tiefen Spiritualität durchdrungen ist, die im Film so nicht spürbar, fast ein wenig karikiert wird. Aber vielleicht stammt meine diesbezügliche Empfindung auch daher, dass ich nicht nur das Buch zeitlich vor dem Film, sondern auch noch in Form einer Originallesung von Elizabeth Gilbert selbst genossen habe. Natürlich ein ganz anderes Erlebnis! Mit am meisten beeindruckt hat mich die Schilderung, wie die Ich-Erzählerin ihren „Rosenkrieg“ um die Scheidung von ihrem Mann gelöst hat, bevor sie überhaupt auf ihre Reise aufbrechen konnte: mit einer Petition ans Universum!
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To whom it may concern

Die Überschrift dieses Beitrags ist mit Bedacht gewählt worden, auch wenn Sie für deutschsprachige Leser ungewöhnlich erscheinen mag. Es ist die Formulierung, die im Englischen über einem Letter of Reference, einem „Empfehlungsschreiben“ oder einem „Zeugnis“ steht, wo im Deutschen eben eher das unpersönliche Substantiv stehen würde. Die Übersetzung lautet wörtlich: „Wen es betreffen mag“. Und genau so möchte ich die Überschrift auch verstanden wissen! Als direkte und persönliche Ansprache jener Leser, für die das Konzept der Big Five ein Begriff ist und die mir ein „Who“ sein können, also ein „WER“. Die mich mit ihrem Wissen und Erfahrungen auf meiner Reise zur Verwirklichung meiner Big Five unterstützen können! Dazu müssen Sie meine Big Five und zunächst einmal meinen Zweck der Existenz kennen. Hier sind sie:

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