Fünf Dimensionen der Big Five for Life

»Entwürdigt ein Ansatz, zu tun, was man liebt, die Arbeit anderer Menschen,« fragt dieser Artikel aus dem amerikanischen Magazin JACOBIN
»Entwürdigt ein Ansatz, zu tun, was man liebt, die Arbeit anderer Menschen,« fragt dieser Artikel aus dem amerikanischen Magazin JACOBIN

Ist es verwerflich, den Fokus darauf zu richten, Dinge zu tun, die man liebt? Wird „die Arbeit“ dadurch entwürdigt? Diese Haltung vertritt die Autorin des polemischen Beitrags »In the Name of Love« im Online-Magazin Jacobin, Miya Tokumitsu. Sie wendet sich gegen „Do-what-you-love-Eliten“, zu denen sie Mark Zuckerberg oder den verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs zählt. Deren „Legende“, jeder könne und solle tun, was er liebt, führe zu weiterer Diskriminierung jener, die ein schweres Schicksal haben und unangenehme Jobs verrichten müssen.
Aufmerksam gemacht hat mich auf den Aufsatz der Autor und Journalist Andreas Kluth, dessen Buch »Hannibal and Me« bereits in diesem Blog besprochen wurde. Andreas war Teilnehmer eines HuffPostLive-Talks mit weiteren Gästen, darunter Ökonomen, eine Unternehmerin und eine Berufsberaterin.
Ich habe mich einmal tiefer mit dem Gedanken von Miya befasst. Weiterlesen „Fünf Dimensionen der Big Five for Life“

I like mondays

»Dinge, die ich mag: Montag« Wer diesem Satz nicht unterschreiben kann, hat wahrscheinlich den falschen Job.
Ein spannendes und arbeitsreiches Wochenende liegt hinter mir. Drei Tage Frankfurt am Main mit tollen Veranstaltungen gehen morgen früh zuende. Und ich freue mich auf Hamburg. Dort geht es ab morgen Abend weiter mit Veranstaltungen zum Big Five for Life Konzept. Die vielleicht spannendste ist sicher der Vortrag im Business Club Hamburg zur Bedeutung der Big Five for Life als Führungskonzept in Unternehmen.

Weiterlesen „I like mondays“

Beyond Burn-Out

Burn-Out in deutschen Konzernen. Diesem Thema widmet sich das aktuelle Manager-Magazin. Doch es gibt ein Leben jenseits von Burn-Out
Zu den schönen Seiten des Coachings im Unternehmensbereich gehören die zahlreichen persönlichen Kontakte bis hin zu Freundschaften, die sich zu Top-Führungskräften ergeben. Nicht wenige Manager stehen daher auf meiner Telefonliste für „Privatgespräche“. In dieser Woche haben sich viele von sich aus gemeldet – und wir haben gemeinsam festgestellt, wie sinnvoll und hilfreich es für Führungskräfte ist, zu wissen, „was wirklich zählt im Leben“. Anlass war die Titelstory eines großen Wirtschaftsmagazins für Manager, die sich um „Das erste Deutsche Burn-Out-Ranking für Unternehmen“ drehte. „Welche Konzerne ihre Mitarbeiter krank machen„, lautete die Schlagzeile. Auch wenn die Zahlen für das Ranking einer Schätzung nur eines Krankenhaus-Trägers entsprungen sind: sie sind alarmierend und zeichneten sich seit langem ab. Schon 2007 warnte eine Studie der TU-Darmstadt vor dem gefährlichen Trend. Damals jedoch nur auf Top-Manager bezogen. Heute wissen wir: Burn-Out ist eine Gefahr für jedes Unternehmen. Sofern es nicht weiß, was wirklich zählt im Leben. Weiterlesen „Beyond Burn-Out“