Können Buchhalter ihre Big Five for Life leben?

Können Buchhalter ihre Big Five for Life leben?
Energie. Die Big Five for Life Konzeption transportiert vor allem: Energie. Die Energie des Erfolges und des Gefühls im Moment des Erfolges. Die Energie, die Museumstag-Momenten innewohnt. Also jenen Momenten, die uns mit dem Gefühl von Erfüllung an all das erinnern, was wir in unserem Leben an Erfolgserlebnissen gesehen, getan oder erlebt haben. Das wünschen wir uns, vielleicht auch weil wir wissen, dass viele Menschen genau diese Erfüllung nicht spüren, wenn sie am Ende ihres Lebens stehen. Das besondere am Big Five for Life Konzept ist daher auch genau diese Einfachheit, die es praktisch jedem Menschen erlaubt, das zu entdecken, was für sie oder ihn – und nur das ist der Maßstab – wirklich zählt im Leben.
Wer bereits einmal einen Vortrag von John P. Strelecky gehört oder ein Big Five for Life Discovery Seminar besucht hat, wird diese Energie spüren, wenn im Radio der Song „I gotta Feelin'“ von den Black Eyed Peas gespielt wird. Denn ihr Video zur Eröffnung der 24. und letzten Staffel von Oprah Winfreys Fernsehshow im öffentlichen Fernsehen fängt eben diese Museumstag-Energie ein. Die Energie der Big Five for Life.
Thomas Derale, die ultimative Unternehmer- und Führungspersönlichkeit aus dem Buch The Big Five for Life. Was wirklich zählt im Leben ist deswegen ein höchst wohlhabender und erfolgreicher Unternehmer geworden, weil er seine Firmen nach diesem Leadership-Konzept führt. Das bedeutet: Der Zweck der Existenz eines Mitarbeiters und seine Big Five for Life müssen optimal zu den Big Five for Life und dem Zweck der Existenz des Unternehmens passen, für das sie arbeiten. Und da fangen die Zweifel an… Weiterlesen „Können Buchhalter ihre Big Five for Life leben?“

Alles hängt mit allem zusammen

ZDEEine Frage, die häufig gestellt wird, zielt auf den Kern des Big Five for Life – Konzepts: Wie kann es sein, dass sich jemand zum Negativen verändert, nachdem er oder sie ein Big Five for Life Erlebnis hatte? Mit anderen Worten also „Verdirbt Erfolg den Charakter“, wie ein altes Sprichwort lautet?

Wer kennt die Situation nicht: eine Person hat mit Leidenschaft und Ausdauer ein Ziel verfolgt und ist belohnt worden. Anschliessend wirkt die Person, die für ihre Leistung hinreichend Anerkennung in ihrem Umfeld erhält, plötzlich abgehoben und arrogant. Wie ist das mit dem vereinbar, was Thomas Derale verkörpert? Wenn jemand vor seinem „Erfolg“ die WSE-Krankheit fürchten und durch die Suche nach dem passenden „WER“ vermeiden kann, wie lässt sich die „Arroganz-Falle“ vermeiden?

Hinter allen diesen Fragen liegt ein gravierendes Missverständnis verborgen: nicht alles, was als Erfolg bezeichnet wird, ist mit den Big Five for Life verbunden!

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Der Maßstab für Erfolg

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„Es gibt nur einen einzigen Maßstab für Erfolg: den eigenen!“ John Strelecky bringt es auf den Punkt: Rund 28.200 Tage beträgt die statistische Lebenserwartung. Zu kurz, um diese rund 77 Jahre mit Nebensächlichkeiten zu vergeuden, erläutert der US-amerikanische Bestsellerautor, wenn er das Konzept der „Big Five for Life“ vorstellt.
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